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Kategorie: Events

MERITO Afterwork im Jungbusch

Seit 2015 lädt eine Gruppe regionaler Unternehmer, rund um die Unternehmensgruppe Pfitzenmeier, die Firma abc Druck und die Mercedes Benz-Niederlassung Mannheim – Heidelberg – Landau, gemeinsam mit dem Magazin ECONO Rhein-Neckar zum After Work Business Treff „MERITO“. Dabei handelt es sich um ein einzigartiges Veranstaltungs-Format in der Metropolregion Rhein-Neckar, das in entspannter Atmosphäre zum networken einlädt. Diesen Monat war "DIE KÜCHE" im Mannheimer Szeneviertel Jungbusch die Location der Wahl. Das Restaurant am Hafen 49 besticht mit einer wunderbaren Dachterrasse und einem hervorragenden Blick über den Hafen. Bei sonnigen 27 Grad wurden wieder so einige Kontakte geknüpft und vertieft. Ein besonderes Highlight: Auch die Rhein-Neckar-Löwen Mikael Appelgren und Harald Reinkind waren zusammen mit der RNL-Geschäftsführerin Jennifer Kettemann vor Ort und berichteten von ihrer Meisterschaft sowie über die Ziele in der kommenden Saison. Als Sponsor des Teams freuten wir uns natürlich besonders darüber die Meisterschale für einen kurzen Moment in unseren Händen halten zu dürfen.

Kategorie: Portfolio

Blockchain: Großes Potenzial nicht nur im Finanzsektor

Immer häufiger hört man in der Finanzdienstleistungsbranche von „Blockchains“. Doch was ist die Blockchain-Technologie eigentlich und welche Chancen birgt sie? Unter „Blockchains“ versteht man fälschungssichere, dezentrale Datenstrukturen, durch die sich Transaktionen transparent und unveränderlich abbilden lassen. Dank einer lückenlosen Datenaufzeichnung können zum Beispiel Eigentumsverhältnisse nachvollziehbar geregelt und Werte direkt übermittelt werden. Ein bekannter Anwendungsfall der Blockchain-Technologie sind Bitcoins. Dabei handelt es sich um eine dezentrale, digitale Währung, die mit Hilfe der Blockchain umgesetzt wurde.

Vorteile von Blockchain

Blockchains verfügen über eine Datenstruktur und Funktionen, durch die ein auf viele Teilnehmer verteilter Zustand gemeinsam verändert werden kann. Dabei wird Effizienz, Einheitlichkeit und Fälschungssicherheit gewährleistet, indem die einzelnen Transaktionen, gestützt durch kryptograpfische Verfahren, von allen dezentralen Teilnehmern (Computern) bestätigt werden. Das Blockchain-Netzwerk bildet sich aus einem Netz von Knoten. Ein Knoten steht für einen Rechner, der mit dem Blockchain-Netzwerk verbunden ist und mithilfe einer speziellen Software Transaktionen des Blockchain-Netzwerks prüfen, ablegen und übermitteln kann. Jeder Knoten erhält automatisch eine Kopie der Blockchain, welche fortlaufend aktualisiert wird. Durch eine Vielzahl vernetzter Knotenpunkte werden die Datenstrukturen verteilt und so eine hohe Verfügbarkeit sowie Ausfallsicherheit gewährleistet. Die Blockchain-Technologie ist dezentral. Daraus ergibt sich ein besonderer Vorteil der Blockchain-Technologie: der Sicherheits-Aspekt. Durch die redundante und sichere Speicherung von Daten in der Blockchain werden Risiken, die sich aus der zentralen Datenhaltung ergeben, umgangen. Die Frage nach der Vertrauenswürdigkeit einer zentralen Stelle entfällt. Denn die Kontrolle des Eigentums (z.B. Geld) liegt nicht mehr länger in den Händen einer einzigen Organisation (z.B. Bank), welche unter Umständen nicht rechtschaffen ist oder Opfer eines Cyberangriffes werden könnte. Die Sicherheitsverfahren der Blockchain-Technologie nutzen darüber hinaus aktuelle asymmetrische Verschlüsselungstechnologien, die auf der Vergabe von öffentlichen und privaten „Schlüsseln“ basieren. Ein öffentlicher Schlüssel (Zahlenreihe) symbolisiert dabei eine Nutzeradresse, der Transaktionen automatisch zugeordnet werden. Der private Schlüssel dient als Passwort, um Zugang zu den Werteinheiten zu erhalten. Da die Daten in einem Netzwerk ganzheitlich eingebettet und damit öffentlich sind und eine rückwirkende Veränderung von Informationen aller Knoten mit einem vertretbaren Aufwand nicht möglich ist, zeichnet sich die Blockchain-Technologie weiter durch Transparenz und eine gewisse Unveränderbarkeit aus. Durch sogenannte „Smart Contracts“ kann eine vertragliche Logik von mehreren Vertragsparteien freigegeben und automatisiert durch Computer-Algorithmen ausgeführt werden. Zu bestimmten Zeitpunkten wird so automatisch überprüft, ob alle Bedingungen eines Vertrags erfüllt worden sind, um eine Transaktion auszuführen. Smart Contracts ermöglichen es also Verträge automatisiert durchzusetzen, was die Sicherheit erhöht und die Kosten reduziert. Smart Contracts stellen außerdem eine Kontrollregel innerhalb des technischen Protokolls dar. Nur der programmierte Code eines Smart Contracts entfaltet vertragliche Wirkung. Beispielsweise würde bei einem über Smart Contract abgeschlossenen Stromvertrag erst dann Strom fließen, wenn die monatliche Rate dafür entrichtet wurde.

Ausblick

Natürlich stellt die Blockchain-Technologie viele Firmen vor große Herausforderungen. Fragen, wie: ist es nur ein Hype oder doch die Zukunft? auf welche Branchen ist das Blockchain-Verfahren anwendbar? wie kann die Integration in die bestehende Infrastruktur erfolgen und welches Knowhow wird benötigt? beschäftigen derzeit viele Manager und IT-Verantwortliche. Mögliche Risiken des Blockchain-Ansatzes sollten frühzeitig betrachtet werden, um das Potenzial der Technologie entfalten zu können. Insbesondere Datenschutz und Rechenkapazität werden mehr in den Fokus rücken, da sind sich die Experten sicher. Auch die Verknüpfung bestehender und neuer Technologien wird zum Thema werden. Eine besondere Rolle könnte in diesem Zusammenhang dem Amazon Elastic Cloud (Amazon EC2) zukommen. Dieser stellt sichere und skalierbare Rechenkapazitäten in der Cloud bereit. Auch „Hyperledger“ entwickelt sich mehr und mehr als ein fester Bestandteil des „Blockchain Technology Stacks“. Neben technologischen Aspekten, ergibt sich ein weiterer Risikofaktor aber womöglich auch aus dem Fehlen einer zentralen Überprüfungsinstanz, die im Notfall regulierend eingreifen könnte. Betrachtet man demgegenüber die Chancen, die sich aus der Blockchain-Technologie ergeben, wird schnell klar, dass sie ihren Weg, trotz bestehender Risiken und Herausforderungen, finden wird. Die Evolution von Blockchain als reines „Inhaltsverzeichnis“ (Ledger) für Krypto-Währungen, über die Einbettung von Services bis hin zu dem Einsatz von „Smart Contracts“ verdeutlicht dies. Inzwischen existieren Anwendungsmöglichkeiten für Blockchain, die weit über die Funktion eines Finanztransaktionsbuches hinausgehen. Neben dem naheliegenden Einsatz von Blockchain in der Finanzbranche, gibt es auch zahlreiche weitere Zukunftsszenarien, wie ein „Shared Blockchain Ecosystem“, das einem autonomen und dezentralen B2B-Marktplatz gleichkommt. In diesem würden Organisationen verschiedener Branchen miteinander im direkten Austausch von Werteinheiten stehen. Durch die besondere Art der Verifikation von Transaktionen würden einige Aspekte traditionellen Handels, wie z.B. eine Kette vertrauenswürdiger Intermediäre, nicht mehr benötigt, was zu enormen Effizienzsteigerung führen könnte. Es lässt sich zweifelsohne konstatieren: Blockchain hat viel Potenzial und jede Menge Ausgestaltungsmöglichkeiten. Sicherheit, Transparenz und Effizienzsteigerung sind nur einige der Vorteile, die mit dem Einsatz der Technologie erzielt werden können. Dennoch müssen die aktuell als vorhanden geltenden Risiken in Betracht gezogen werden, um eine erfolgreiche Etablierung von Blockchain in verschiedenen Industrien zu ermöglichen und den Werteverkehr, wie wir ihn bislang kannten, zu revolutionieren.

Kategorie: Events

Hoher Besuch: Wirtschaftsbürgermeister Grötsch zu Gast bei SAMA PARTNERS

In Zeiten, in denen die Digitalisierung nahezu vollständig unsere Arbeits- und Lebenswelt durchdringt – sei es in der Industrie durch den Einsatz von Robotern oder im privaten Bereich durch Smart Home Technologien – wird Cybersicherheit immer wichtiger. Wir von SAMA PARTNERS wissen das und haben es zu unserer Mission gemacht die Cybersicherheit in deutschen Unternehmen nachhaltig zu erhöhen. Das wir auf dem richtigen Weg sind, zeigte uns die Nachricht, dass der Mannheimer Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch uns kennenlernen möchte. Mitte Juli war es dann soweit: Bürgermeister Grötsch besuchte zusammen mit Vertretern der Wirtschaftsförderung unser Unternehmen in der Mannheimer Eastsite. „SAMA PARTNERS ist einer der vielen Hidden Champions, die wir in unserer Stadt haben. Sie sind wirtschaftlich stark und bergen großes Entwicklungspotenzial. Daher freue ich mich, dass die regelmäßigen Firmenbesuche nicht nur zur Bestandspflege bereits bekannter Unternehmen genutzt werden, sondern auch eine gute Möglichkeit sind, um immer wieder neue, wertvolle Kontakte zu knüpfen und die vielfältige Unternehmerschaft Mannheims weiter kennenzulernen“, so Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch. Kontakte knüpfen und die Metropolregion Rhein-Neckar fit für das Zeitalter der Digitalisierung machen sind die Gründe, warum SAMA PARTNERS bereits seit der Gründung des städtischen Netzwerks Smart Production aktives Mitglied ist. Ziel des Netzwerks ist es, die Metropolregion gemeinsam mit lokalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu einem nationalen Hotspot der Digitalisierung zu etablieren. SAMA PARTNERS ist am derzeit größten Projekt innerhalb des Netzwerks beteiligt: dem Aufbau eines Smart Factory Demonstrators im Mafinex-Technologiezentrum. „Mittlerweile reicht es nicht mehr aus, sich mit einer einfachen Firewall vor Hacker-Angriffen zu schützen. Bei unseren Beratungen betrachten wir Datenschutz und Informationssicherheit ganzheitlich und individuell, man könnte uns daher als ,menschliche Firewall` bezeichnen“, erklärte unser Geschäftsführer Dr. Ali Mabrouk im Dialog mit der Delegation. „Das Sichern von Informationen und Daten hat in Unternehmen immer noch einen geringen Stellenwert, da hiermit kein Geld verdient werden kann. So sehen wir es auch als eine unserer Aufgaben, die Menschen hierfür zu sensibilisieren“, fügte unser Geschäftsführer Haithem Derouiche hinzu. Im vergangenen Jahr richteten wir daher erstmals die Cybersecurity Conference Rhein-Neckar aus. Im Dialog mit Experten sollen Wirtschaft, Politik, Bildungseinrichtungen, aber auch Privatpersonen und insbesondere Jugendliche auf das Thema aufmerksam gemacht und ein Bewusstsein geschaffen werden, um Datenschutz und Informationssicherheit zu erhöhen. „Wir möchten die Konferenz als festen Bestandteil des Veranstaltungskalenders in Mannheim etablieren. Aufgrund der großen Teilnehmerzahl im vergangenen Jahr werden wir die Konferenz in ihrer zweiten Ausgabe im Oktober 2017 auf zwei Tage ausweiten“, so Derouiche weiter. Die Suche nach gut ausgebildeten Fachkräften ist auch bei uns ein zentrales Thema und wurde daher mit Herrn Grötsch besprochen. Aktuell sind 40 Mitarbeiter in unserem Unternehmen angestellt, „doch laut unserem Businessplan wollten wir zum jetzigen Zeitpunkt bereits 80 Mitarbeiter beschäftigen“, betont Dr. Mabrouk. Daher haben wir eine Niederlassung in Tunesien aufgebaut, um IT-Fachkräfte zu akquirieren. Im August wird dort der Betrieb aufgenommen werden. „Wir investieren schon jetzt sehr viel in die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter. Am neuen Standort sollen die tunesischen Fachkräfte am Goethe Institut die deutsche Sprache und Kultur kennenlernen, damit sie auch in Deutschland eingesetzt werden können.“ In diesem Zusammenhang könnten sich unsere Geschäftsführer auch vorstellen, an künftigen Delegationsreisen der Stadt teilzunehmen. „Denkbar wäre hierbei eine Zusammenarbeit mit der Mannheimer Gründungszentren GmbH. Das Tochterunternehmen der Stadt Mannheim betreibt die Existenzgründerzentren in unserer Stadt und hält Kooperationen auf internationaler Ebene“, erklärt Bürgermeister Grötsch und wird uns den Kontakt zur mg:gmbh vermitteln. Quelle: https://www.mannheim.de/de/nachrichten/wir-verstehen-uns-als-menschliche-firewall

Kategorie: Events

Hochschulkontaktmesse HdWM

Am Mittwoch, den 18. Juni 2017, lud eine unserer Partnerhochschulen, die Hochschule der Wirtschaft und Management (HdWM), uns und weitere Unternehmen zur jährlich stattfindenden Karrieremesse in ihre Räumlichkeiten. In der lichtdurchdrängten Aula der Hochschule versammelten sich eine Vielzahl interessierter Studierenden aus Bachelor- und Masterstudiengängen sowie angehende Absolventen. Programmpunkt Nummer 1 war der "Company Slam". Hier hatte jedes Unternehmen die Möglichkeit sich in einem kreativen Vortrag zu präsentieren. Vom Gedicht bis zum Rap war in diesem Jahr so ziemlich alles dabei. Die Studierenden waren begeistert. Und so nutzten auch viele die Möglichkeit - nach dem Vortrag von unserer Marketing & Sales Managerin Julia Einsiedel - direkt mit den Verantwortlichen von SAMA PARTNERS zu sprechen. An unserem Messestand herrschte reger Betrieb. Viele junge Talente loteten die eigenen Karrieremöglichkeiten in unserem Hause aus. Wir haben uns sehr über das außerordentlich große und positive Feedback gefreut. Wieder wurde deutlich: Das Thema IT-Sicherheit betrifft jeden und so mancheiner möchte mit vollem Einsatz zur Erhöhung der Cybersicherheit in Deutschland beitragen.